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	<title>Garten Freund</title>
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	<description>Der Ratgeber für einen schönen Garten</description>
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		<title>Rasenpflege im Frühjahr</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Mar 2011 09:35:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_412" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.garten-freund.net/rasen-garten/rasenpflege-im-fruhjahr/"><img class="size-full wp-image-412" title="Rasenpflege im Frühjahr" src="http://www.garten-freund.net/uploads/2011/03/rasenpflege_im_frühjahr.jpg" alt="Rasenpflege im Frühjahr" width="200" height="133" /></a><p class="wp-caption-text">© iStockphoto.com/stask</p></div>
<p>Die <strong>Rasenpflege im Frühjahr</strong> ist die Voraussetzung für einen dauerhaft schönen und grünen Rasen. Zur <strong>Rasenpflege im Frühjahr</strong> gehört das Mähen, Wässern, Düngen, Vertikutieren und die Bekämpfung von Moos und Unkraut. Ein gleichmäßiger und grüner Rasen braucht fast das ganze Jahr- mit Ausnahme des Winters regelmäßig eine pflegende Hand.</p>
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<h2>Rasenpflege im Frühjahr</h2>
<p>Mit der <strong>Rasenpflege im Frühjahr</strong> setzen Sie den Grundstein für ein grünes Gartenjahr mit Ihrem Rasen. Sie sollten mit dem ersten Mähen beginnen, sobald der Rasen 4 &#8211; 5 cm Zuwachsbekommen hat. Das ist meist gegen Ende April. Haben Sie im Herbst nicht gemäht, können Sie auch schon zeitiger mähen.</p>
<p>Nach dem ersten Schnitt können Sie mit der <a title="Rasenpflege" href="http://www.garten-freund.net/rasen-garten/rasenpflege/" target="_self">Rasenpflege</a> beginnen.</p>
<h3>Rasenpflege: Das Vertikutieren</h3>
<p>Hat der Rasen den ersten Schnitt hinter sich, kann der Rasen vertikutiert werden. Das ist besonders zu empfehlen, wenn der Rasen durch Moos verdrängt wird oder viel abgestorbener Rasenfilz vorhanden ist.</p>
<p>Durch das Vertikutieren entfernen Sie abgestorbene Pflanzenteile, Moos und belüften den Rasen.</p>
<p>Achten Sie darauf, dass das Vertikutiergerät nicht in den Boden schneidet. Dadurch können die Wurzeln abgeschnitten werden und die Grasnarbe wird beschädigt.</p>
<p>Es gibt so genannte Vertikutierrechen, elektrische Vertikutierer und Anhänger für den Rasentraktor.</p>
<h3>Rasenpflege: Den pH-Wert messen</h3>
<p>Der pH-Wert sollte mindestens einmal im Jahr gemessen werden, sonst kann der Boden zu sauer werden. Optimal ist ein pH-Wert zwischen 5,5 und 6,5 liegen. Falls der Wert darunter liegt, können Sie den Rasen kalken.</p>
<p>Achten Sie jedoch darauf, dass Sie nicht zu viel und gleichmäßig Kalk streuen! Zu viel Kalk kann die Pflanzen schädigen.</p>
<p>Bringen Sie lieber etwas weniger Kalk aus, messen Sie nach 2-3 Wochen erneut den H-Wert und streuen Sie bei Bedarf nochmals Kalk aus.</p>
<h3>Rasenpflege: Das Düngen</h3>
<p>Nach dem Mähen und Vertikutieren kümmern Sie sich um die Nährstoffversorgung des Rasens. Zur richtigen <strong>Rasenpflege im Frühjahr</strong> gehört das regelmäßige Düngen.</p>
<p>Hat sich Moos breit gemacht, sollten Sie beim Vertikutieren die meisten befallenen Stellen gründlich bearbeiten. Durch das Düngen mit speziellem Rasendünger können Sie das Moos etwas zurück drängen.</p>
<p>Für die Bekämpfung vom Moos und Unkräutern gibt es spezielle Dünger, die genau dafür geeignet sind.</p>
<p>Beachten Sie unbedingt die Anleitung zum Düngen auf der Verpackung. Bringen Sie zuviel Rasendünger aus, bringt die beste Rasenpflege nichts, denn die Pflanzen &#8220;verbrennen&#8221; und sind unwiderruflich geschädigt.</p>
<p>Nach dem Düngen müssen Sie unbedingt gründlich wässern, um die Nährstoffe in den Boden zu schwemmen und zu verteilen.</p>
<p>Erleichterung bringen Universalstreuer, die den Hautkontakt mit dem Dünger vermeiden und für eine gleichmäßige Verteilung sorgen.</p>
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		<title>Die Gestaltung des Gartens</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Mar 2011 09:32:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gartengestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Garten]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Sommer kommt spürbar immer näher. Auch wenn in der Frühe noch immer teilweise Minustemperaturen herrschen, darf man sich schon jetzt auf die ersten Pflanzen freuen, die bald ihre Köpfe ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Sommer kommt spürbar immer näher. Auch wenn in der Frühe noch immer teilweise Minustemperaturen herrschen, darf man sich schon jetzt auf die ersten Pflanzen freuen, die bald ihre Köpfe aus dem Boden strecken. Wenn die Anpflanzung von verschiedenen Blumen und Pflanzen so weit abgeschlossen ist und nur noch die eine oder andere Neuerung vorgenommen wird, kann man sich auch wieder mit der passenden Gartendekoration kümmern.</p>
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<p>Denn auch diese gibt der heimischen Oase den letzten Schliff und sorgt für mehr Wohlbefinden. Die Auswahl an verschiedenster Gartendekoration könnte gar nicht mehr größer sein. Ob der Gartenzweig mit Werkzeug in der Hand, die Froschfigur aus Stein oder doch der Vogel aus Eisen. Erlaubt ist, was gefällt. Wer aber schon lange nach einer Alternative zu den guten, alten Stücken sucht, der bekommt hier einige Tipps rund um die Gestaltung des Gartens. Denn dazu gehören ja auch die passenden Möbel.</p>
<h2>Das Gartenmobiliar</h2>
<p>Auch bei den Gartenmöbeln gibt es eine große Auswahl. Wer das Angebot des Möbelhauses an der Ecke schon auswendig kennt und nichts Passendes gefunden hat, der darf auch ruhig mal das Internet durchforsten. So bieten zahlreiche Online-Shops, wie <a title="Möbel online kaufen" href="http://www.moebel-profi.de/">möbel-profi.de</a> ein riesiges Angebot. Und auch das eine oder andere Schnäppchen kann hier und dort gefunden werden. Kommen wir nun zu aktuellen Trends, die jeden Garten wieder neu erstrahlen lassen. So sind es doch sogenannte Lounge-Möbel, die derzeit voll im Trend liegen. Wie der Name schon vermuten lässt, laden Lounge-Möbel zum Relaxen ein und sind gerade nach der anstrengenden Gartenarbeit ein richtiger Wohlfühlort. Lounge-Möbel sind vor allem aus Rattan ein echter Eyecatcher. Wem das aber doch etwas zu gewagt ist, der könnte wieder zum guten und altbewährten Korb zurückgreifen. So sind gerade auch <a title="Ein Klassiker, lebt auf" href="http://www.moebel-profi.de/gartenmoebel/gartentische/korbtische">Gartentische aus Korb ein echter Klassiker</a>, der wieder auflebt. Wer noch auf der Suche nach dem letzten Schliff ist und noch ein kleines Highlight braucht, der könnte mal über eine Hängematte nachdenken. Denn auch dies geht in Trendrichtung und ist in dem einen oder anderen Garten bereits zu finden. Darüber freuen sich dann nicht nur die Großen.</p>
<h2>Die Gartendekoration</h2>
<p>Bei der Gartendekoration darf man sich dann richtig austoben. Da auch der Sommer meist frisch und erholsam daher kommt, darf auch die Gartendekoration bunt und farbig ausfallen. Den meisten Teil der Gartendekoration übernehmen die Blumen und Pflanzen im Garten. Wem das noch nicht reicht, der kann dann noch zu einigen Hilfsmitteln greifen. Auch bei der Gartendekoration zeigt sich, dass Dekoartikel aus Korb ein echter Eyecatcher sind. Generell kann man seiner Kreativität freien Lauf lassen. So könnten auch auf alte gemachte Blumentöpfe als Gartendekoration dienen. Auch Gartendekoration aus Eisen kann wieder mehr Verwendung finden.  Aber letztendlich bestimmt der eigene Geschmack über <a title="Garten &amp; Terrasse" href="http://www.schoener-wohnen.de/bauen/garten-und-terrasse">die Gestaltung der heimischen Wohlfühloase</a>.</p>
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		<title>Frühling im Garten: Die Gartenlust erwacht</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Mar 2011 09:37:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Garten News]]></category>
		<category><![CDATA[Frühling]]></category>
		<category><![CDATA[Frühlingsgarten]]></category>
		<category><![CDATA[Garten]]></category>
		<category><![CDATA[Kletterpflanzen]]></category>
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		<description><![CDATA[Im April ist der Winter endgültig vorbei, auch wenn es noch kalte Tage geben kann. Gut geplante Gärten sind jetzt voller Farbenpracht &#8211; Gehölze wie Magnolien, Zier-Kirschen, Forsythien oder Felsenbirnen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.garten-freund.net/garten-news/fruhling-im-garten-die-gartenlust-erwacht/"><img class="size-full wp-image-397" title="Frühling" src="http://www.garten-freund.net/uploads/2011/03/fruehling.png" alt="" width="200" height="299" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: PdM</p></div>
<p>Im April ist der Winter endgültig vorbei, auch wenn es noch kalte Tage geben kann. Gut geplante Gärten sind jetzt voller Farbenpracht &#8211; Gehölze wie Magnolien, Zier-Kirschen, Forsythien oder Felsenbirnen blühen, und auch Stauden wie das Blaukissen (Aubrieta) und das Kaukasusvergissmeinnicht (Brunnera macrophylla) zeigen, dass jetzt eine angenehmere Jahreszeit angebrochen ist.</p>
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<p>Das Blaukissen bildet sogar regelrechte Farbpolster in Blau- bis Violetttönen, Rot oder Rosa. Besonders gut kommt es in Verbindung mit Steinen zur Geltung, zum Beispiel in Aussparungen zwischen Gehwegplatten oder auf Mauern. Während das Blaukissen sonnige Standorte benötigt, bringt das Kaukasusvergissmeinnicht sein himmlisches Blau in lichtärmere Gartenbereiche.</p>
<p>Bestes Zeichen für das Frühlingserwachen: An milden Tagen gibt es kein Halten mehr, es kribbelt in den Fingern, denn jetzt ist die ideale Zeit, um im Garten aktiv zu sein. Im April ist auch noch Pflanzzeit für viele Gehölze und Stauden. Wenn sie wurzelnackt oder mit Ballen angeboten werden, sollten sie noch in diesem Monat in die Erde. Gehölze und Stauden in Töpfen, den sogenannten Containern, können dagegen das ganze Jahr über gepflanzt werden.</p>
<h2>Eindrucksvolle Kletterkünstler</h2>
<p>Blühende Kletterpflanzen sind ideal für viel Farbe auf kleiner Fläche, denn sie wachsen in die Höhe und benötigen deshalb nur wenig Raum. Wenn sie dazu noch schöne, auffallende Blüten haben &#8211; umso besser. Der Blauregen (Wisteria), auch Glyzine genannt, ist besonders wuchsfreudig und kann sechs bis acht Meter oder mehr an Höhe erreichen.</p>
<p>Im Mai und Juni erscheinen seine blauen Schmetterlingsblüten. Der deutsche Name Blauregen ist sehr zutreffend: Die Blüten bilden lange Blütentrauben. Die dominierende Blütenfarbe ist Blau bis Violett, es gibt aber auch weiß- oder rosablühende Sorten. Welche Farbe die Blüten auch haben &#8211; die langen Blütentrauben, die schönen gefiederten Blätter und die beachtliche Wuchshöhe machen den Blauregen zu einer der eindrucksvollsten Kletterpflanzen.</p>
<p>Sie ist ideal, um zum Beispiel relativ schnell Pergolen oder Laubengänge zu begrünen. Damit der Blauregen an einer Hauswand emporwachsen kann, benötigt er Unterstützung, zum Beispiel in Form eines stabilen Gerüstes oder kräftiger Drahtseile. Wichtig ist, dass die Kletterhilfen sehr stabil sind, denn er kann wegen seiner Wüchsigkeit und Höhe ein beträchtliches Gewicht erreichen. Deshalb sollte man ihn auch nicht an einem Regenrohr in die Höhe wachsen lassen.</p>
<h2>Sortenvielfalt nutzen</h2>
<p>Auch Rhododendren bringen viel Farbe in den Garten. Manche blühen so reich, dass ihre Blätter kaum mehr zu sehen sind. Die Blütezeit der Rhododendren variiert, sie hängt nicht nur von der Witterung ab, sondern auch von der Sorte.</p>
<p>Einige Rhododendren blühen schon Ende April, andere erst Anfang Juni. Wer unterschiedliche Sorten kombiniert, kann sich über einen längeren Zeitraum über die farbintensiven Blüten freuen. Auch die Wuchshöhe der Rhododendren bietet Abwechslung und so lassen sich auch kleinbleibende Sorten finden, die nur wenig Platz benötigen.</p>
<h2>Formgehölze brauchen wenig Platz</h2>
<p>Wenn Platz knapp ist, können Formgehölze wie Buchsbaum (Buxus) oder Eiben (Taxus) eine gute Lösung sein. Durch regelmäßigen Schnitt lässt sich ihre Größe gut begrenzen. Manche eignen sich sogar für den Topfgarten: Ein in Form geschnittener Buchsbaum in einem Terracotta-Gefäß ist nicht nur schön auf dem Balkon oder auf der Terrasse, er ist auch ein Schmuckstück für den Hauseingang.</p>
<p>Im April können immergrüne Gehölze wie Buchsbaum (Buxus) und Eiben (Taxus) gestutzt werden, um in Form zu bleiben. Der letzte Formschnitt kann im August erfolgen. Später sollte man nicht schneiden, weil die neuen Triebe dann vor dem Winter nicht mehr ausreifen können.</p>
<h2>Frühlingshafte Leichtigkeit</h2>
<p>Ein schöner Kontrast zu den immergrünen Formgehölzen sind die reichblühenden Spiersträucher (Spiraea). Sie haben dünne, manchmal elegant überhängende Zweige und je nach Sorte viele kleine, zumeist weiße Blüten. Die schon ab April blühenden Sorten bringen mit den hellen Blüten und dem filigranen Wuchs frühlingshafte Leichtigkeit in den Garten.</p>
<p>Obwohl diese Sträucher so zierlich wirken, sind sie robust und schnittverträglich. Nicht alle Spiersträucher sind Frühstarter, einige blühen erst im Sommer. Die Auswahl ist groß, manche werden nur 50 Zentimeter hoch, andere entwickeln sich zu lockeren, zwei bis drei Meter hohen Sträuchern. Weiß ist zwar die vorherrschende Blütenfarbe, es gibt aber auch Spiersträucher mit rosafarbenen oder roten Blüten.</p>
<h2>Blütenwunder für den Frühlingsgarten</h2>
<p>Eine Zierkirsche (Prunus) sollte in keinem Frühlingsgarten fehlen. Die Hauptblütezeit ist im April. Zierkirschen zeigen mit ihrer Blütenpracht, der Leichtigkeit ihrer Blüten und den zarten Farbtönen von reinem Weiß bis Rosa vielleicht noch am deutlichsten den Sieg des Frühlings über den Winter.</p>
<p>Manche haben sehr natürlich anmutende, einfache Blüten, bei anderen sind sie dichtgefüllt und erinnern an Nelken.</p>
<p>Das Sortiment der Blüten- oder Zierkirschen ist sehr groß und formenreich. Einige wachsen baumartig und brauchen Raum, um ihre Wirkung optimal zu entfalten, andere benötigen nur wenig Platz und bringen den besonderen Zauber des Frühlings auch in kleine Gärten.</p>
<p>PdM</p>
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		<title>Der Herbst ist die Zeit für die Pflege der Hecke</title>
		<link>http://www.garten-freund.net/pflanzen-garten/der-herbst-ist-die-zeit-fur-die-pflege-der-hecke/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 09:15:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pflanzen im Garten]]></category>
		<category><![CDATA[Hecke]]></category>
		<category><![CDATA[Hecke im Herbst]]></category>
		<category><![CDATA[Hecke pflanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Hecke schneiden]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Herbst ist da: Immer wieder setzt die Sonne nach ersten morgendlichen Frühnebeln Glanzlichter auf das Rot, Gelb und Orange herbstgefärbter Bäume und Sträucher. Die Luft ist von klarer Kühle, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_386" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><a  href="http://www.garten-freund.net/pflanzen-garten/der-herbst-ist-die-zeit-fur-die-pflege-der-hecke/"><img class="size-full wp-image-386" title="Hecke im Herbst" src="http://www.garten-freund.net/uploads/2010/11/hecke_im_herbst.png" alt="Hecke im Herbst" width="180" height="233" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: BGL/PdM</p></div>
<p>Der Herbst ist da: Immer wieder setzt die Sonne nach ersten morgendlichen Frühnebeln Glanzlichter auf das Rot, Gelb und Orange herbstgefärbter Bäume und Sträucher. Die Luft ist von klarer Kühle, viele Pflanzen sind mit glänzenden Beeren gespickt und reif und appetitlich hängen Apfel, Birnen und Nüsse am Baum. Dazu öffnen Herbstastern und Anemonen ihre leuchtenden Blüten.</p>
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<h2>Die perfekte Kulisse für Bewegung an der frischen Luft!</h2>
<p>Zum Beispiel durch Arbeit im eigenen Garten. Die überlangen Zweige der Hecke klopfen schon fast an die Terrassentür und der Rasen ist stark verdichtet. Im Herbst ist also großes Aufräumen angesagt und es darf ebenso kräftig gepflanzt werden, getreu der Devise: Neues rein!</p>
<p>Zwar werden Bäume, Sträucher und Stauden das ganze Jahr über als so genannte „Containerware&#8221; in Kunststofftöpfen angeboten, doch bietet die Pflanzung in den Herbstmonaten einige Vorteile.</p>
<p>So bilden in der Zeit vom September bis zum Frost gepflanzte Gehölze und Stauden noch vor dem Winter neue Feinwurzeln und wachsen durch das feuchtere Herbstklima besonders gut an. Das hat zur Folge, dass sie im kommenden Frühjahr umso zeitiger und prächtiger blühen.</p>
<p>Gehölze profitieren noch aus einem anderen Grund von einer Pflanzung im Herbst: Sie stehen dann nicht unter „Saftdruck&#8221; und ziehen sich beim Pflanzen weniger schnell Rindenverletzungen zu.</p>
<h2>So pflanzen Sie Hecken im Herbst</h2>
<p>Die Herbstmonate sind daher auch ideal, um Heckenpflanzen in den noch warmen Gartenboden zu setzen, sei es die niedrige Begrenzung von Beeten oder Wegen oder die „Trennwand&#8221; zwischen einzelnen Gartenbereichen, die Umrandung des gesamten Grundstücks oder der Sichtschutz zur Terrasse der Nachbarn.</p>
<p>Heckenpflanzen wie Hainbuche (Carpinus betulus) oder Liguster (Ligustrum) sind häufig wurzelnackt, das heißt sie werden in der Baumschule direkt aus dem Freiland ohne Erdballen ausgegraben. Ihre blanken Wurzeln sind wind- und kälteempfindlich &#8211; daher sollte man wurzelnackte Heckenpflanzen möglichst schnell nach dem Kauf einpflanzen.</p>
<p>Das geht am besten so:</p>
<p>Nach einem Wasserbad der Wurzeln schneidet man diese leicht zurück und kürzt auch die Äste um etwa ein Viertel. Das Pflanzloch sollte jeweils ausreichend groß ausgehoben werden, so dass die Wurzeloberkante mit dem Boden abschließt. Bevor die Pflanzen eingesetzt werden, empfiehlt es sich, den Grund des Pflanzloches zu lockern. Dann die Pflanzen einzeln mit der Schokoladenseite nach vorn ausrichten und die Hälfte der ausgehobenen Erde einfüllen.</p>
<p>Direkt danach wässern und das Gehölz leicht hin und her bewegen, damit sich Hohlräume schließen. „Einschlämmen&#8221; nennt das der Landschaftsgärtner. Erst danach wird die restliche Erde eingefüllt und mit dem Fuß fest angedrückt.</p>
<p>Zum Schluss noch einmal großzügig gießen und die neuen Heckenpflanzen auch in den nächsten Tagen nach Bedarf täglich mit Wasser versorgen, damit sie schnell wurzeln und Halt im Boden finden.</p>
<p>Für eine Hecke ist es unter Umständen am einfachsten, nicht einzelne Pflanzlöcher zu graben, sondern die gesamte Heckenlänge als Graben aufzuwerfen, in die dann die Heckenpflanzen nach und nach eingesetzt werden.</p>
<h2>Toll in Form</h2>
<p>Je nach Pflanzenwahl entstehen immergrüne oder laubabwerfende Hecken, freistehende oder in Form geschnittene. Freiwachsende Naturhecken aus Blütengehölzen brauchen allerdings viel Platz und sind daher eher für größere Gärten geeignet. Die meisten Gartenbesitzer greifen für ihre Hecke daher zu schnittverträglichen Laub- oder Nadelgehölzen.</p>
<p>Eine Formhecke muss regelmäßig und fachmännisch geschnitten werden, damit die einzelnen Pflanzen nicht von unten verkahlen. Auch Bodenart sowie Lichtverhältnisse und ausreichend Platz zum Wachsen sind Aspekte, die eine Rolle spielen, damit sich Heckenpflanzen gut entwickeln. Wenn Zeit, Wissen, handwerkliches Geschick oder schlicht die Lust an dieser Gartenarbeit fehlen, helfen Landschaftsgärtner professionell beim Pflanzen und bei der Pflege.</p>
<h2>Die richtige Heckenpflanze</h2>
<h3>Koniferen: Sichtschutz auch im Winter</h3>
<p>Ein besonders beliebtes und unkompliziertes Nadelgehölz ist die Eibe (Taxus baccata). Sie ist ideal für eine blickdichte Hecke. Eiben sind anspruchslos und lassen sich gut in Form schneiden. Nach jedem Schnitt treiben sie kräftig aus, wachsen aber insgesamt eher langsam, weshalb es für eine Neupflanzung ratsam ist, Eiben auszuwählen, die bereits eine Höhe von mindestens 1,5 Metern haben.</p>
<p>Eiben mögen feuchte Böden und halbschattige Lagen, kommen bei ausreichender Bewässerung aber auch in voller Sonne zurecht. Andere schöne Nadelgehölze für eine Hecke sind Lebensbaum (Thuja) und Scheinzypresse (Chamaecyparis lawsoniana). Je nach Sorte wachsen sie besonders schmal und sind &#8211; eine gute Pflege vorausgesetzt &#8211; ideal für kleine Gärten.</p>
<p>Ein großer Vorteil (fast) aller Nadelgehölze ist, dass sie auch im Winter grün sind &#8211; oder zum Beispiel gelb, wie manche Eiben- und Thujasorten.</p>
<h3>Laubhecke: Prächtige Herbstfarben</h3>
<p>Der Tausendsassa unter den Laubheckengehölzen ist die Hainbuche. Hainbuchen sind absolut schnittverträglich und eignen sich besonders auch für höhere Hecken. Wenn sie auch nicht gerade schnell in Höhe und Breite schießen, bilden sie doch umso festeres Holz und wachsen sich zu stabilen Wänden aus.</p>
<p>Jetzt im Herbst verfärben sich ihre Blätter zuerst leuchtend gelb, dann braun und bleiben teilweise auch im Winter an den Ästen hängen. So wird eine Hainbuchenhecke nie völlig kahl, lässt aber in der dunklen Jahreszeit mehr Licht in den Garten als eine Hecke aus immergrünen Nadelgehölzen.</p>
<p>Für niedrigere Hecken eignet sich zum Beispiel die Rote Heckenberberitze (Berberis thunbergii &#8216;Atropurpurea&#8217;). Im Mai trägt diese Berberitze sogar gelbe Blüten, die einen tollen Kontrast zu ihren dunkelroten Blättern bilden. Im Herbst verfärben sich die Blätter in ein helleres und leuchtendes Rot &#8211; so schön können Grundstücksbegrenzungen sein.</p>
<p>BGL/PdM</p>
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		<title>Der Amberbaum – leuchtende Farben im Herbstgarten</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Oct 2010 10:28:34 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Pflanzen im Garten]]></category>
		<category><![CDATA[Amberbau]]></category>
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		<category><![CDATA[Herbst]]></category>

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		<description><![CDATA[Der aus Nordamerika stammende Liquidambar styraciflua gehört zu einer  uralten Pflanzengattung, die wie der Ginkgo und die Magnolien schon im  Tertiär existierte. Liquidambar lievenii, ein Verwandter des  ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_383" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a  href="http://www.garten-freund.net/pflanzen-garten/der-amberbaum-%e2%80%93-leuchtende-farben-im-herbstgarten/"><img class="size-full wp-image-383" title="Amberbaum" src="http://www.garten-freund.net/uploads/2010/10/amberbaum.png" alt="Amberbaum" width="200" height="138" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: PdM</p></div>
<p>Der aus Nordamerika stammende Liquidambar styraciflua gehört zu einer  uralten Pflanzengattung, die wie der Ginkgo und die Magnolien schon im  Tertiär existierte. Liquidambar lievenii, ein Verwandter des  nordamerikanischen Amberbaumes, war vor den Eiszeiten in Mitteleuropa  beheimatet, wurde aber durch das Eis verdrängt. Dies belegen fossile  Blätter, die in einem Braunkohleabbaugebiet in Nordrhein-Westfalen  gefunden wurden.</p>
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<h2>Herbstfärbung</h2>
<p>Die Herbstfarben des Liquidambar (Amberbaum) können sich in unserem unbeständigen Klima von Jahr zu Jahr verändern. Im Fachhandel werden auch Sorten angeboten, die garantiert farbkräftig sind. PdM</p>
<h2>Außergewöhnliche Rinde</h2>
<p>Der Amberbaum (Liquidambar styraciflua) gehört zu den Gehölzen, die das ganze Jahr über interessant sind, auch nach dem herbstlichen Laubfall. Die älteren Triebe dieses Baumes sind mit markanten Korkleisten besetzt, die im Winter, wenn der Baum keine Blätter trägt, besonders gut zu sehen sind. PdM</p>
<h2>Wertvolles Holz</h2>
<p>Das harte Holz des Amberbaumes wird wegen seiner rötlichbraunen Farbe gerne für Furniere, Möbel und Skulpturen verwendet. Zweige von Amberbäumen gelten als gut geeignet für Wünschelruten. PdM</p>
<p>Quelle: PdM</p>
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		<title>Was tun mit all dem Herbstlaub?</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Oct 2010 06:59:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pflanzen im Garten]]></category>
		<category><![CDATA[beseitgen]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_376" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.garten-freund.net/pflanzen-garten/was-tun-mit-all-dem-herbstlaub/"><img class="size-full wp-image-376 " title="Herbstlaub" src="http://www.garten-freund.net/uploads/2010/10/herbstlaub.png" alt="Herbstlaub" width="200" height="250" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: PdM</p></div>
<p>Der Herbst steht vor der Tür. Langsam aber stetig fallen jetzt die bunt gefärbten Blätter von den Bäumen, legen sich auf Stauden, Beete, in Sträucher, auf den Rasen, auf Bürgersteige, Garageneinfahrten und Vorgärten. Nach dem opulenten Farbenrausch folgt für Gartenbesitzer die Frage: Was tun mit all dem Herbstlaub, wohin mit den bunten Blätterbergen?</p>
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<p>Schließlich hat das Laub im Garten auch einen hohen Nutzwert und deshalb ist es gut zu wissen, wo das Laub weg muss und wo es einfach liegen bleiben kann.</p>
<p>Was für den einen farbenfrohes Naturschauspiel ist, sind für den anderen eher lästige Abfallhaufen, die man schnell wieder los werden möchte.</p>
<p>An einigen Stellen sollte Laub tatsächlich nicht den ganzen Herbst und Winter über liegen bleiben. Gerade Pflanzen mit weichen Trieben oder auch Ziergräsern schadet die Bedeckung und der Lichtmangel, wenn eine dicke Laubschicht auf ihnen ruht. Auch beim Rasen verzichtet man besser auf Laubbelag, da er sonst gelb und unansehnlich wird. Wege vorm Haus oder im Garten und auch auf Terrassen sollten grundsätzlich laubfrei gehalten werden, da es dort unter Umständen zu einem rutschigen Belag kommt, der nicht nur für einen selbst zur Gefahr wird.</p>
<h2>Schutz und Nährstoffe</h2>
<p>Unter Gebüschen und Bäumen bietet eine Blätterdecke &#8211; die durchaus bis zu 15 cm hoch werden darf &#8211; willkommenen Kälteschutz und Bodenverbesserung gleichzeitig, da das Laub dort zu gutem Humus wird.</p>
<p>Auf leeren Blumenrabatten, zwischen Stauden und im abgeernteten Gemüsegarten schützt Laub ebenfalls den Boden und trägt zur Humusversorgung bei. Hier sollte die Laubschicht allerdings nicht höher als ein paar Zentimeter sein.</p>
<p>Für diese so genannte Flächenkompostierung eignet sich das Laub von Obstgehölzen und Blütensträuchern besonders gut. Grundsätzlich sollten aber niemals kranke, beispielsweise von Pilzen befallene Blätter auf den Beeten oder im Kompost landen. Sie würden die Krankheiten im kommenden Jahr wieder ausbreiten.</p>
<h2>Ab in den Kompost</h2>
<p>Generell ist Herbstlaub eher nährstoffarm, da Sträucher und Bäume im Herbst den Blättern wichtige Nährstoffe entziehen und im Holz einlagern, damit sie zum Austrieb im nächsten Frühjahr zur Verfügung stehen. Die besondere rötliche oder goldgelbe Färbung des Laubes ist eine Folge davon.</p>
<p>Wird das Laub allerdings den Sommer über mit stickstoffreichen Gartenabfällen, beispielsweise Rasenschnitt, gemischt, ergibt sich eine gute Gartenerde.</p>
<p>Doch nicht alle Blätter verrotten gleich gut. Das Laub von Eiche, Kastanie, Buche, Pappel oder auch Platane beispielsweise verrottet durch den hohen Anteil an Gerbsäure ziemlich langsam. Wird es jedoch zerkleinert und mit etwas Steinmehl, das die Säure in den Blättern neutralisiert, kompostierbaren Küchenabfällen oder Pflanzenresten aus dem Garten vermischt, wird auch dieses Laub zu sehr brauchbarem Humus.</p>
<p>Laub ist somit ein sehr wertvoller und wichtiger Bestandteil im biologischen Kreislauf der Natur. Doch nicht nur die Pflanzen profitieren davon, auch kleine Tiere wie Igel, Erdkröten, Frösche, Molche und Lurche schätzen Laubanhäufungen als kuscheliges Quartier für ihren Winterschlaf.</p>
<p>Wenn man den Laubbergen zu Leibe rückt, sollte man deshalb auch an die Tiere denken. Das gilt auch für die Wahl der Geräte für die Laubentfernung, denn es gibt die unterschiedlichsten Möglichkeiten, vom einfachen Besen und Laubrechen bis hin zu High-Tech Saug- und Gebläsemaschinen.</p>
<p>Abgesehen von der beständigen Geräuschkulisse können solche Geräte auch Energiefresser sein und sie häckseln zusammen mit dem Laub auch alle Kleinstlebewesen wie Regenwürmer oder Insekten. Darum, wer zu Harke oder zum Besen greift, tut etwas für die Gesundheit und schont gleichzeitig die Umwelt und seinen Geldbeutel.</p>
<p>Quelle: PdM</p>
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		<title>Immer grün im Herbst: Pflanzen für die vierte Jahreszeit</title>
		<link>http://www.garten-freund.net/garten-news/immer-grun-im-herbst-pflanzen-fur-die-vierte-jahreszeit/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Oct 2010 11:30:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Garten News]]></category>
		<category><![CDATA[Efeu]]></category>
		<category><![CDATA[Herbst]]></category>
		<category><![CDATA[immer grün]]></category>
		<category><![CDATA[Pflanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Herbst ist noch nicht vorbei, auch wenn im November manchmal schon ein Hauch von Winter in der Luft liegt. Die Stimmung im Garten hat sich deutlich verändert, nur wenige ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_372" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.garten-freund.net/garten-news/immer-grun-im-herbst-pflanzen-fur-die-vierte-jahreszeit/"><img class="size-full wp-image-372" title="Pflanzen Herbst" src="http://www.garten-freund.net/uploads/2010/10/pflanzen_herbst.png" alt="Pflanzen Herbst" width="200" height="268" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: PdM</p></div>
<p>Der Herbst ist noch nicht vorbei, auch wenn im November manchmal schon ein Hauch von Winter in der Luft liegt. Die Stimmung im Garten hat sich deutlich verändert, nur wenige Pflanzen blühen noch, zum Beispiel einige späte Heidesorten (Calluna) und der Duftschneeball (Viburnum farreri).</p>
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<p>Bald schon könnte der Garten in einen mehrmonatigen Dornröschenschlaf versinken, bis ihn die Frühlingssonne im nächsten Jahr wieder erwachen lässt. Aber das muss nicht sein, denn wenn bei der Pflanzenauswahl auch an die kalte Jahreszeit gedacht wurde, kann der Garten auch im Winter interessant sein.</p>
<h2>Magischer Herbst</h2>
<p>An manchen Tagen im Spätherbst zeigt sich die Natur besonders stimmungsvoll. Nebel verzaubert die Landschaft, manche Sträucher sind nur noch schemenhaft zu erkennen und Raureif lässt die trockenen Samenstände von Gräsern und Stauden im morgendlichen Licht glitzern. Solange der Boden nicht tiefgründig gefroren ist, können noch Gehölze gepflanzt werden.</p>
<p>Wer jetzt merkt, dass der Garten in der kalten Jahreszeit doch recht kahl aussieht, kann also noch aktiv werden und gegensteuern. Beim Besuch in Baumschulen und Gartencentern lässt sich manche Pflanze entdecken, die gerade nach dem herbstlichen Laubfall besonders interessant ist, zum Beispiel einige Hartriegelsorten (Cornus), die eine auffallend rote Rinde haben, oder die Korkenzieherhaselnuss, die vor allem im Winter mit ihren gedrehten Zweigen auffällt.</p>
<p>Im Spätherbst und im Winter können auch die immergrünen Gehölze ihre Trümpfe ausspielen, denn sie verleihen dem Garten Struktur, gliedern ihn und sie sorgen für Farbe rund ums Haus.</p>
<h3>Blaues Nadelkleid</h3>
<p>Viele immergrüne Gehölze sind nicht einfach immer grün, denn diese Pflanzengruppe bietet eine erstaunliche Farbenvielfalt. Sie umfasst nicht nur die unterschiedlichsten Grüntöne, sondern auch viele blaue und gelbe Nuancen.</p>
<p>Eine besondere Pflanzenschönheit ist die ursprünglich in Japan beheimatete Mädchenkiefer (Pinus parviflora), von der es verschiedene interessante Sorten für den Garten gibt. Die Blaue Mädchenkiefer (Pinus parviflora ‘Glauca‘) beispielsweise hat sehr feine, bläuliche Nadeln, die jeweils zu fünft zusammenstehen. Sie sind stark gedreht und an den Innenseiten blauweiß. An den Enden der Triebe wachsen besonders viele Nadeln, so dass sie fast wie Pinsel wirken.</p>
<p>Die Blaue Mädchenkiefer bildet schon als junge Pflanze viele zierende Zapfen. Sie hat einen Einzelstand verdient, damit ihre außergewöhnliche, etwas unregelmäßige Wuchsform optimal zur Geltung kommt.</p>
<h3>Immergrün mit gelben Punkten</h3>
<p>Auch die wenig bekannte Aukube (Aucuba japonica) stammt aus Japan. Diese interessante Blattschmuckpflanze benötigt einen geschützten, halbschattigen bis schattigen Standort. Sie wird bis etwa zwei Meter hoch und kann auch in große Kübel gepflanzt werden. Wenn sie als Kübelpflanze verwendet wird, sollte sie vor Frost geschützt überwintern.</p>
<p>Auch von der Aukube gibt es verschiedene Sorten. ‘Variegata‘ zum Beispiel hat große, ledrige Blätter, die unregelmäßig gelb gefleckt sind. Viele Aukuben sind zweihäusig, das heißt, dass es männliche und weibliche Pflanzen gibt.</p>
<p>Wer ein Aukuben-Pärchen oder eine selbstfruchtbare Sorte pflanzt, kann sich über lange haltbaren Beerenschmuck freuen, denn aus den eher unscheinbaren Blüten entwickeln sich im Spätsommer leuchtend rote Beeren. Sie bleiben oft über Winter an den Zweigen und bilden einen schönen Kontrast zu den immergrünen Blättern.</p>
<h3>Grüne Zwerge für den Balkon</h3>
<p>Die Strauchveronika (Hebe) ist ebenfalls immergrün und noch relativ wenig bekannt. Zu dieser Pflanzengattung gehören viele kleine Sträucher, die gut in Töpfen, Schalen oder Kästen zur Geltung kommen und so auch in der kalten Jahreszeit Farbe und interessante Strukturen auf den Balkon bringen.</p>
<p>Sie stammen ursprünglich aus Neuseeland und beeindrucken mit der Vielfalt ihrer Blattformen und den unterschiedlichen Grüntönen. Manche dieser kleinen Sträucher faszinieren auch mit einer sehr markanten Wuchsform. Einige haben sehr feine Blättchen und erinnern eher an kleine Nadelbäume wie Wacholder oder Zypressen als an immergrüne Laubgehölze.</p>
<p>Wichtig bei Immergrünen wie der Hebe: Sie verdunsten auch im Winter Wasser über ihre Blätter oder Nadeln. Deshalb kann es sinnvoll sein, sie an frostfreien Tagen zu gießen. Das gilt insbesondere für frisch gepflanzte Gehölze, die noch kein tiefgehendes Wurzelwerk ausgebildet haben, und für Immergrüne, die in Kästen, Töpfen oder Kübeln wachsen.</p>
<p>Pflanzen in Gefäßen haben nur einen begrenzten Wurzelraum zur Verfügung. Sie können deshalb nicht wie fest eingewachsene Pflanzen im Garten in die Tiefe wurzeln und dort noch Wasser aufnehmen.</p>
<h3>Für immergrüne Wände und lebende Zäune</h3>
<p>Auch der Efeu ist immergrün. Er kann sowohl als Kletterpflanze als auch als Bodendecker verwendet werden. Der Efeu ist in Europa heimisch und hat schon früh im Leben der Menschen eine Rolle gespielt, unter anderem als Heilpflanze und als Schutz vor Hexen. Heute wird er als ganzjährig grüne, Schatten vertragende Kletterpflanze geschätzt, die einem Haus Persönlichkeit verleiht, unschöne Wände ganzjährig begrünt und Temperaturschwankungen ausgleicht.</p>
<p>Im Winter kann er mit seinem dichten Blattwerk isolierend wirken, im Sommer trägt er zur Temperatursenkung in Gebäuden bei. Efeu klettert aus eigener Kraft mit Hilfe von Haftwurzeln an Bäumen und Wänden empor. Als Kletterpflanze kann er auch an einem Gerüst oder Zaun wachsen und zu einer schmalen und somit platzsparenden, immergrünen Grundstücksbegrenzung werden.</p>
<p>Der Efeu ist auch für die Tierwelt wertvoll, denn er bietet Schutz und Nistmöglichkeiten. Am bekanntesten ist der dunkelgrünblättrige Efeu (Hedera helix) mit seinen schönen, meist dreilappigen Blättern und den oft deutlich helleren Blattnerven. Es gibt auch Sorten, die eine besondere Blattform oder -farbe haben wie zum Beispiel der Efeu ‘Goldheart‘. Die Blätter dieses Efeus besitzen eine auffallend gelb gefärbte Mitte.</p>
<p>So tragen Immergrüne wie der Efeu auf mehrfache Weise dazu bei, dass der Garten auch im Winter interessant ist, denn das große Sortiment der Immergrünen bietet auch in der kalten Jahreszeit farbliche Abwechslung.</p>
<p>PdM</p>
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		<title>Das Gartenhaus</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Oct 2010 06:37:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gartengestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Baugenehmigung]]></category>
		<category><![CDATA[Dachform]]></category>
		<category><![CDATA[Fundament]]></category>
		<category><![CDATA[Gartenhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Gartenhütte]]></category>
		<category><![CDATA[Holzbehandlung]]></category>

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		<description><![CDATA[Bevor man seinen Garten anlegt, den Rasen säet und alles hergerichtet hat, sollte man sich Gedanken darüber machen ob man nicht noch ein Gartenhaus in den Garten stellen möchte. Das ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bevor man seinen Garten anlegt, den Rasen säet und alles hergerichtet hat, sollte man sich Gedanken darüber machen ob man nicht noch ein <a title="Mr Wood" href="http://www.mr-wood.de/gartenhaus.html" target="_blank">Gartenhaus</a> in den Garten stellen möchte. Das Gartenhaus dient oftmals als Schuppen für Gartengeräte, wo man den Rasenmäher und andere Dinge verstauen kann. Mit einem angebauten Schleppdach hat man weiteren Platz und kann z.B. Holz lagern.</p>
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<h2>Gartenhaus Fundament</h2>
<p>Das Fundament kann entweder ein so genanntes Streifen- oder Punktfundament sein, idealerweise sogar eine Betonplatte. Bei einem Punktfundament werden die Lasten über mehrere Einzelfundamente übertragen. Dazu sollte der Baugrund an allen Stellen in etwa gleich sein, sonst besteht die Gefahr, dass sich das Fundament unterschiedlich setzt.</p>
<p>Bei einem Streifenfundament kommt es darauf an, dass es mindestens 80 cm tief in das Erdreich eingebunden wird. Nur so kann man ein dauerhaftes und frostsicheres Streifenfundament erstellen. Die Betonstreifen werden direkt unter den tragenden Wänden eines Gartenhäuschens angeordnet, somit kann man die Betonplatte deutlich dünner gestalten. Hier reicht eine Dicke von etwa 10 cm.</p>
<h2>Gartenhaus Dachform</h2>
<p>Es gibt viele unterschiedliche Dachformen von Gartenhäusern. Es gibt das klassische Satteldach, was immer noch am häufigsten verwendet wird. Etwas modernere Dachformen sind das Stufendach, das Tonnendach oder das Pultdach. Einen Trend, welche Dachform nach dem Satteldach am beliebtesten ist kann man nicht ausmachen. Das ändert sich jährlich. So war 2009 das Stufendach für ein Gartenhaus sehr beliebt, 2010 war es das Pultdach.</p>
<p>Der Vorteil eines Gartenhauses mit Pultdach ist, dass man das Dach erweitern kann. Somit hat man neben der Gartenhütte einen großen Platz für Möbel oder um Holz zu lagern.</p>
<h2>Holzbehandlung</h2>
<p>Die meisten Gartenhäuser werden naturbelassen, also ungeschützt aufgebaut. Da das Holz ständig der Witterung, UV Strahlen und Insekten ausgesetzt ist, sollte man die Hütte spätestens nach 1 – 2 Jahren mit Holzschutzmitteln behandeln. Dabei hat man die Wahl zwischen einer deckenden Farbe oder einer Lasur, bei der die Holzmaserung erkennbar bleibt.</p>
<p>Bei einem farblichen Anstrich eines Gartenhauses hat man die Möglichkeit farbliche Akzente zu setzen. Abdeckleisten und Eckleisten können farblich abgesetzt werden.</p>
<h2>Baugenehmigung für eine Gartenhütte</h2>
<p>Ob man eine Genehmigung für ein Gartenhaus braucht hängt ganz von der Gemeinde und der Größe der Hütte ab. Für die meisten <a title="Mr Wood" href="http://www.mr-wood.de/gartenhaus.html" target="_blank">Gartenhäuser</a> braucht man keine Genehmigung, da sie nur als Geräteschuppen genutzt werden und nicht sehr groß ausfallen. Bei so genannten „Wochenendhäusern“ ist dagegen eine Baugenehmigung Pflicht, da diese meist eine bestimmte Größe überschreiten. Am Besten fragen Sie direkt bei Ihrer Gemeinde nach, ab welcher Größe Sie eine Genehmigung benötigen. Die notwendigen Unterlagen dafür bekommen Sie meist vom Hersteller Ihres Gartenhauses.</p>
<p><em>Dieser Beitrag wurde freundlicherweise von Andreas Riffel von <a title="Mr. Wood" href="http://www.mr-wood.de" target="_blank">mr-wood.de</a> zur Verfügung gestellt.</em></p>
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		<title>Stauden anlegen</title>
		<link>http://www.garten-freund.net/pflanzen-garten/stauden-anlegen/</link>
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		<pubDate>Sun, 03 Oct 2010 06:02:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pflanzen im Garten]]></category>
		<category><![CDATA[Pflanzzeit Stauden]]></category>
		<category><![CDATA[Stauden anlegen]]></category>
		<category><![CDATA[Stauden pflanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Staudenbeet]]></category>

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		<description><![CDATA[Stauden anlegen ist eine einfache Sache. Wenn Sie ein Staudenbeet in Ihrem Garten anlegen wollen, sollten Sie die Pflanzung gut planen. Natürlich ist Gartengestaltung immer eine Frage des persönlichen Geschmacks. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stauden anlegen ist eine einfache Sache. Wenn Sie ein Staudenbeet in Ihrem Garten anlegen wollen, sollten Sie die Pflanzung gut planen. Natürlich ist Gartengestaltung immer eine Frage des persönlichen Geschmacks. Es gibt aber noch andere Faktoren zu beachten.</p>
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<p>Pflanzen stellen unterschiedliche Ansprüche an ihren Lebensraum. Sollte Ihr Staudenbeet im Schatten gelegen sein, greifen Sie auf schattenliebende Pflanzen zurück. Hierzu zählen beispielsweise Funkien in den verschiedensten Blattfärbungen, Steinsamen, der sich schnell ausbreitet, Elfenblumen, deren anmutige Blüten von April bis Mai erscheinen.</p>
<h2>Stauden für das Staudenbeet</h2>
<p>Als Bodendecker eignet sich Immergrün, das Sie auch in heimischen Laubwäldern antreffen können. Überhaupt fühlen sich typische Waldpflanzen selbst in den dunkelsten Ecken eines Gartens wohl. Beachten Sie aber bitte den Artenschutz, bevor Sie mit dem Spaten in den Wald ziehen.</p>
<p>Auf sonnigen, trockenen Beeten eignen sich vor allem Dickblattgewächse, auch „Hungerkünstler“ genannt. Zu ihnen zählt unter anderem die Fetthenne, die es in verschiedenen Farben und Formen gibt. Niedrige Arten eignen sich hervorragend für die Bepflanzung im Steinbeet, höhere, wie Sedum telephium für Staudenrabatten. Selbstverständlich lassen sie sich auch gut miteinander kombinieren.</p>
<h2>Stauden pflanzen</h2>
<p>Beim Pflanzen sollten Sie beachten, welche Höhe die ausgesuchten Gewächse einmal erreichen werden. Hohe, wie das Schaublatt oder die Silberkerze, gehören in den Hintergrund. Mittelhohe, beispielsweise die Herzblume oder die Begonie, in die Mitte des Beetes und niedrig bleibende, wie Immergrün und Elfenblume, in den Vordergrund.</p>
<h3>Stauden anlegen</h3>
<p>Sie können beim Anlegen Ihres Staudenbeetes darauf achten, dass unterschiedliche Duftpflanzen in der Nähe Ihrer Sitzgruppe stehen. Das lockt nicht nur Ihre Nase, sondern auch die unterschiedlichsten Schmetterlinge und Insekten an.</p>
<p>Bei der Farbauswahl ist eine Ton-in-Ton-Kombination sehr beliebt. Vielleicht bevorzugen Sie lediglich sanfte Farben. Blüten in Pastell bringen besonders in den Abendstunden, eventuell mit wenigen Accessoires dekoriert, eine besonders romantische Stimmung in den Garten.</p>
<p>Ein neues Staudenbeet sollte sich immer in das Gesamtbild des Gartens einfügen. Sofern Sie nicht über übermäßigen Platz verfügen und diverse Themengärten anlegen können, beschränken Sie sich lieber auf einen einheitlichen Charakter.</p>
<p>Wer es japanisch mag, kann beispielsweise fernöstliche Gartenkultur nachgestalten. Er wählt Pflanzen, die beständige Ruhe ausdrücken. Diverse Gräser oder Immergrüne. Auf Blütenschmuck wird größtenteils verzichtet, nur erlesene Kostbarkeiten, wie Kamelien oder Magnolien, sind erlaubt. Schwebt Ihnen eher ein Bauerngarten vor, dann rahmen Sie Ihr Staudenbeet doch mit Buchsbaum ein, so wie es bei unseren Vorfahren üblich war.</p>
<h3>Pflanzzeit für Stauden</h3>
<p>Die beste Pflanzzeit für alle Stauden ist übrigens der Herbst.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Rosen richtig einpflanzen</title>
		<link>http://www.garten-freund.net/pflanzen-garten/rosen-richtig-einpflanzen/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Sep 2010 12:28:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pflanzen im Garten]]></category>
		<category><![CDATA[Rosen]]></category>
		<category><![CDATA[Rosen einpflanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Rosen pflanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Rosen setzen]]></category>

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		<description><![CDATA[Rosen pflanzen ist gar nicht so schwer. Rosen sind nicht nur schöne Pflanzen für den Hobbygarten, aus ihnen werden wegen des schönen Dufts und der pflegenden Wirkung auch aller Hand ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rosen pflanzen ist gar nicht so schwer. Rosen sind nicht nur schöne Pflanzen für den Hobbygarten, aus ihnen werden wegen des schönen Dufts und der pflegenden Wirkung auch aller Hand <a href="http://www.haushaltswahn.de/category/haus-garten/" target="_blank">Garten</a>.</p>
<h2>Die Vorbereitung zum Pflanzen der Rose</h2>
<p>Bevor man die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rosen" target="_blank">Rose</a> einpflanzen kann muss man einige Vorbereitungen treffen. Zu erst einmal wird die Rose gewässert. Dazu steckt man die Rosenwurzeln in einen Eimer mit sauberem Wasser (ohne Putzmittelrückstände!) und lässt sie ca. drei Stunden darin ruhen. Anschließen werden die Wurzeln gekürzt, die Fadenwurzeln um 50 Prozent und großen Wurzeln um 25 Prozent. Sämtliche Zweige schneidet man auf eine Länge von 25 cm zurück. Eventuelle erste Triebe werden ebenfalls entfernt.</p>
<h2>Das Einpflanzen der Rose</h2>
<p>Die ideale Zeit zum Einpflanzen der Rose ist das Frühjahr kurz nach der Frostperiode.Am besten ist es, die Rosenpflanzen zu mehren einzupflanzen, so entsteht später ein richtiger Rosenstrauch. Das Loch für eine Rosenpflanze muss schön tief und breit sein. Der Abstand zum nächsten Loch sollte nicht mehr als 40 cm betragen. Und die verwendete Erde ein Mischung aus Gartenerde und Torf sein, im Verhältnis 50:50. Die Veredlungen, also die Knollenartigen Stellen, müssen sich ungefähr fünf cm unter der Erde befinden. Beim Einfüllen der Erde in das Loch, in dem die Rose eingepflanzt wird, muss man darauf achten, das keine Hohlräume zwischen den Wurzeln entstehen. Alles mus schön mit Erde bedeckt sein. Die sich auf dem zugeschippten Loch befindliche Erde wird dann anschließend fest angetreten. Als letztes  häuft man noch 20 cm Erde um die Rose. Fertig ist die Rose eingepflanz!</p>
<h3>Was gibt es nach dem Einpflanzen der Rose zu beachten?</h3>
<p>Nach dem Einpflanzen der Rose muss man ca. vier Wochen später die kleine Rose von dem 20 cm hohen Erdhäuchen befreien und die Äste auf fünf Augen zurück schneiden.</p>
<p><em>Dieser Beitrag wurde freundlicherweise von Antonia Meyer-Hagen von <a title="Haushaltswahn.de" href="http://www.haushaltswahn.de" target="_blank">haushaltswahn.de</a> zur Verfügung gestellt.</em></p>
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